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„Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem  Wert.“

(Gespräche mit Eckermann, 3. November 1823)

Ausgewählt von Frau Julia Binder

 

„Man sollte….alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.“

(Wilhelm Meisters Lehrjahre V, 1)

Ausgewählt von Herrn Dr. Bernd Brandes-Druba, Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein Kiel

 

„Um zu begreifen, daß der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.“

(Wilhelm Meisters Wanderjahre)

Ausgewählt von Herrn Ingolf Breversdorf

 

 

„Die Sterne, die begehrt man nicht,
Man freut sich ihrer Pracht“

(aus Goethes Gedicht: „Trost in Tränen“)

 

 

 „Es trägt Verstand und rechter Sinn mit wenig Kunst sich selber vor.“

(Faust I)

Ausgewählt von Frau Dr. Kerstin Brix

 

 

„Lieben belebt“

(auf einer Autogrammkarte)

Ausgewählt von Frau Ulrike Denkert

 

 

„So geht es über Stein und Stock,
es furzt die Hexe, es stinkt der Bock“

(Faust, Walpurgisnacht)

Ausgewählt von Herrn Martin Lersch

 

 

„Wir hören’s oft und glauben’s wohl am Ende:
Das Menschenherz sei ewig unergründlich,
Und wie man auch sich hin und wider wende,
So sei der Christe wie der Heide sündlich.
Das Beste bleibt, wir geben uns die Hände
Und nehmen’s mit der Lehre nicht empfindlich;
Denn zeigt sich auch ein Dämon, uns versuchend,
So waltet was, gerettet ist die Tugend“

(Das Tagebuch)

Ausgewählt von Herrn Martin Lersch

 

„Es ist nichts fürchterlicher als Einbildungskraft ohne Geschmack.“

(Wilhelm Meisters Wanderjahre, Betrachtungen im Sinne der Wanderer)

Ausgewählt von Herrn Prof. Dr. Albert Meier

 

 

„Die Angelegenheiten unseres Lebens haben einen geheimnisvollen Gang, der sich nicht berechnen läßt.“

(Wilhelm Meisters Wanderjahre)

Ausgewählt von Herrn Dr. Malte Denkert